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Bauernverband Uri

Der Urner Bauernverband ist der Berufsverband der Bäuerinnen und Bauern im Kanton Uri und zählt rund 700 Mitglieder. Er setzt sich aktiv für die Interessen der Landwirtschaft ein und vertritt sie gegenüber Organisationen, Kanton und Bund.

Der Vorstand des Bauernverbandes Uri stellt die Standesvertretung der Mitglieder sicher. Er ist zuständig für die laufenden Geschäfte, Stellungnahmen zu Vernehmlassungen, Agrarpolitik und Wirtschaft und fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung.

Der Bauernverband Uri macht sich besonders stark für:

  • die bäuerlichen Familienbetriebe
  • eine standortgerechte,produzierende und nachhaltige Landwirtschaft
  • günstige gesetzliche Rahmenbedingungen
  • eine qualitive und wertschöpfende Lebensmittelproduktion
  • einen haushälterischen Umgang mit dem Kulturland

 

Aktuelle Meldungen des Urner Bauernverbandes:


Landwirtschaftliche Erstanlaufstelle in schwierigen Situationen

Die Landwirtschaft bewegt sich in einem zunehmend schwierigen Umfeld. Betriebe, Betriebsleiterfamilien kämpfen häufig mit hohen Arbeitsbelastungen, sinkenden Produktepreisen und damit verbunden tieferen Einkommen. Die hohe Reglementierung der Landwirtschaft stellt eine zusätzliche Belastung dar.

Füller BildArbeits- und Privatleben sind auf vielen Familienbetrieben vermischt. Diese Kombination wie auch das Zusammenleben mit anderen Generationen, kann sehr bereichernd sein. Es ist aber auch anspruchsvoll und oft eine grosse Herausforderung. Diese Faktoren oder unerwartete Zwischenfälle können Bauernfamilien in schwierige finanzielle, soziale oder psychische Notlagen bringen.

Das Amt für Landwirtschaft vermittelt Ihnen Kontakte zu entsprechenden internen oder externen Fachleuten.

Zu den Anlaufstellen

 

Bauernverbände Uri, Nidwalden & Obwalden wehren sich gegen den  Entscheid vom Bundesrat

Hier können Sie die entsprechenden Briefe lesen, welche dem Gesamtbundesrat geschrieben wurden.

Zum BRIEF Bauernverband Nidwalden

Zum BRIEF Bauernverband Obwalden

Zum BRIEF Bauernverband Uri                    Zum ANTWORT-BRIEF von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann

 

Die Initiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz» ist mit 113‘979 gültigen Unterschriften zustande gekommen. Die Initiative verlangt u.a., dass nur noch Landwirtschaftsbetriebe Direktzahlungen erhalten, die auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichten und ihre Tiere ausschliesslich mit betriebseigenem Futter versorgen können. Der Bauernverband hat ein ausführliches, erstes Argumentarium zusammengestellt, das aufzeigt, warum die Initiative meilenweit am Ziel vorbeischiesst.
Zum Argumentarium

vom Hof im Kanton Uri