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Agro-News

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Bauernverband Obwalden

Aktuelle Meldungen des Bauernverbandes Obwalden:


Seit gut eineinhalb Jahren kennt man in Obwalden das Projekt der «bäuerlichen Beratung und Vermittlung in schwierigen Situationen». Diese Anlaufstelle ist für Bäuerinnen und Bauern zugänglich, wenn sie nicht mehr weiterwissen, begleitet werden von Finanznöten, bei Spannungen im Familienalltag oder in der Partnerschaft, bei grosser Arbeitsbelastung, bei zunehmender Bürokratie und vielem mehr. Das Gute am Angebot ist, dass sich die Betroffenen melden. Beängstigend für uns, wenn man sieht wie intensiv die Anlaufstelle benutzt wird. Haben sich doch die monatlichen Beraterstunden von 2019 auf 2020 verdoppelt.

Im Vorsommer luden der Landfrauen- und der Bauernverband unsere beiden Nationalen Parlamentarier zu einer gemeinsamen Sitzung ein und befassten sich mit der AP22+ und verwiesen auf die schwierige Situation für den Kanton Obwalden und gaben den beiden auf den Weg in den kommenden Debatten an die Problematik zu denken.

Wir sind bestrebt unsere Webseite übersichtlich, aktuell und informativ zu gestalten.

Unter dem neuen Navigationspunkt "Dienstleistungen" finden Sie künftig alle Angebote von A wie Agriviva über B wie Beratungs- und Hilfsangebote bis S wie SchuB.

Die Schlachtviehmärkte in Sarnen finden bis auf weiteres unter Auflagen der Corona Schutzmassnahmen statt.

Wir fordern alle Tierhalter auf, die Hygieneregeln einzuhalten und die Weisungen der Marktverantwortlichen zu befolgen.

COVID-19-Verordnung 2

Der Abfall landet immer öfters auf der Weide - und damit auch im Kuhmagen

Littering ist nicht nur in der Stadt ein Problem. Verantwortungslose Ausflügler entsorgen ihren Abfall am Wegesrand – und sind sich wohl der tragischen Konsequenzen nicht bewusst.

Und schwups, landet die leere Alugetränkedose auf der Wiese. Die Dose zum nächsten Güselkübel mitzunehmen, der vielleicht nicht gerade in Reichweite ist, scheint keine Option. Das Phänomen des Litterings im Grünen ist nicht neu. Aber das Problem hat sich verschärft. «In den vergangenen Wochen berichteten mehrere Landwirte, dass die Menge des liegengebliebenen Abfalls auf den Weiden zugenommen hat», sagt Daniel Blättler, gemeinsamer Geschäftsführer der Bauernverbände von Nidwalden, Obwalden und Uri...

Hier gehts zum Zeitungsbericht  (Exklusiv für Abonnenten)

Auslöser für Panik bei Kuhherde im Melchtal bleibt unklar - keine Hinweise auf den Wolf.

Lesen Sie dazu den Leserbrief des Vorstandes des Bauernverbandes Obwalden.

Die Bauernverbände Nidwalden, Obwalden und Uri schreiben einen offenen Brief an die Schweizer Milchproduzenten, SMP und die Branchenorganisation Milch, BOM

Hier gelangen Sie zum Brief

Antwortschreiben SMP

Antwortschreiben BOM

Besondere Umstände erfordern besondere Massnahmen…

Unser beliebter 1. August Brunch auf dem Bauernhof kann in diesem Jahr stattfinden, einfach unter besonderen Bedingungen.

Ein Unfall, eine Krankheit, ein Burnout, eine Schwangerschaft oder auch Unwetterschäden genügen und die Arbeit wächst einem über den Kopf.

Caritas-Bergeinsatz hilft Bergbauernfamilien rasch und unbürokratisch durch die Vermittlung von motivierten, freiwilligen Helfern.

Flyer Caritas Bergeinsatz für Bauernfamilien

 

Melden Sie sich: www.bergeinsatz.ch oder per Telefon: 041 419 23 29

 

Aufgrund des Coronavirus und dem Versammlungsverbot des Bunderates bis am 8. Juni wird der Tag der offenen Hoftüren am 7. Juni 2020 nicht stattfinden.

Der nächste Event wird am 6. Juni 2021 durchgeführt.

Geschätzte Bäuerinnen und Bauern,

seit einigen Tagen lässt mich eine Idee nicht mehr los: Wie wäre es, wenn überall im Land an Ackerrändern/landwirtschaftlichen Flächen eine Reihe Sonnenblumen gesät würde?

Das gesellschaftliche Leben in der Öffentlichkeit ist fast zum Erliegen gekommen. Alle Anlässe sind auf unbestimmte Zeit abgesagt. Die Skigebiete mussten die Saison vorzeitig beenden und Restaurants bleiben geschlossen. Glücklicherweise ist die Landwirtschaft dabei «nur» am Rande betroffen. Nehmen wir dies dankend zur Kenntnis und schaffen dabei Goodwill in vielen Themen bei denen wir im vergangenen Jahr im Verruf standen.

Mit geschlossenen Gastrobetrieben verändert sich das Konsumverhalten spürbar, unter anderem auch im Fleischsektor. Mit der Absage fast aller Schlachtviehmärkte kommen die Marktpreise unter Druck.

vom Hof im Kanton Obwalden