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Agro-News

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natuerlich nidwalden

Herzlich Willkommen beim Bauernverband Nidwalden

Der Nidwaldner Bauernverband ist der Berufsverband der Bäuerinnen und Bauern in Kanton Nidwalden und zählt rund 500 Mitglieder. Er setzt sich aktiv für die Interessen der Nidwaldner Landwirtschaft ein und vertritt sie gegenüber Organisationen, Kanton und Bund.

Der Vorstand des Bauernverbandes Nidwalden stellt die Standesvertretung der Mitglieder sicher. Er ist zuständig für die laufenden Geschäfte, Stellungnahmen zu Vernehmlassungen, Agrarpolitik und Wirtschaft und fördert die berufliche Aus- und Weiterbildung.

Der Bauernverband Nidwalden macht sich besonders stark für:

  • die bäuerlichen Familienbetriebe
  • eine standortgerechte,produzierende und nachhaltige Landwirtschaft
  • günstige gesetzliche Rahmenbedingungen
  • eine qualitive und wertschöpfende Lebensmittelproduktion
  • einen haushälterischen Umgang mit dem Kulturland

 

 

Aktuelle Meldungen des Nidwaldner Bauernverbandes:


Grosser Vertrauensbeweis in die Innerschweizer Bauernfamilien

Die Schweizer Stimmbevölkerung hat sich deutlich gegen die beiden Agrar-Initiativen ausgesprochen. Wuchtig ist die Ablehnung in den Innerschweizer Kantonen. Die Initiativen hätten die einheimische Lebensmittelproduktion massiv reduziert und viele Bauernbetriebe in ihrer Existenz gefährdet. Das Innerschweizer Komitee wertet das Ergebnis als grossen Vertrauensbeweis in die Bauernfamilien.

In den Kantonen Luzern, Uri, Nid- und Obwalden haben sich zwei überparteiliche Komitees gegen die beiden extremen Agrar-Initiativen eingesetzt. Für Hella Schnider, Luzerner Kampagnenleiterin, ist das heutige Abstimmungsergebnis ein unerwartet deutlicher Erfolg: «Im Abstimmungskampf ist es uns gelungen aufzuzeigen, dass die beiden Initiativen am Ziel vorbei schiessen.» Sie sei froh und dankbar, dass die Bevölkerung Augenmass bewahrt habe. «Die beiden Initiativen hätten mit ihren extremen Forderungen die einheimische Lebensmittelproduktion massiv gefährdet», so Hella Schnider.

Weitere Verbesserungen sind bereits aufgegleist

Gleichwohl teilt Hella Schnider die Grundanliegen der beiden Initiativen. Sie betont: «Die Bauernfamilien setzen alles daran, die natürlichen Grundlagen ihrer Arbeit zu bewahren.» Fast 20 Prozent der Landwirtschaftsfläche in der Schweiz dient bereits heute der Förderung der Biodiversität. Das entspricht mehr als der dreifachen Fläche des Bodensees. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der konventionellen Landwirtschaft hat sich seit 2008 um über 40 Prozent reduziert, der von Antibiotika gar halbiert. Hella Schnider wertet das Abstimmungsergebnis darum auch als Vertrauensbeweis in die Schweizer Landwirtschaft und in die bisherigen Anstrengungen, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren. Stillstand sei aber keine Option, so Hella Schnider. Diesen Punkt betont auch Daniel Blätter, Kampagnenleiter in den Kantonen Uri, Nid- und Obwalden: «Weitere Verbesserungen sind mit dem neuen Pestizidgesetz bereits aufgegleist. Die Innerschweizer Landwirtschaft ist gewillt, diesen Prozess voranzutreiben. Mit ihrem Einkaufverhalten haben die Konsumentinnen und Konsumenten die Möglichkeit, ihre bevorzugte Art der Landwirtschaft zusätzlich zu fördern», so Daniel Blättler.

Gemeinsame Medienmitteilung Luzerner Komitee und Komitee UR, NW, OW

 


 

Die beiden Initiativen «Für sauberes Trinkwasser» und «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gehen weit über die Themen Trinkwasser oder Pflanzenschutzmittel hinaus. Obwohl sie berechtigte Themen ansprechen, sind sie viel zu extrem und nicht zielgerichtet. Sie erschweren bis verunmöglichen die einheimische, regionale Produktion und verteuern die Lebensmittel.

Für weitere Infos zum Abstimmungskomitee und den Webinaren bitte weiterlesen.

Infolge all der Einschränkungen rund um die Corona Pandemie entschieden sich die Vorstände der drei Bauernverbände dazu, wie viele andere Vereine und Organisationen auch, die Generalversammlung auf dem schriftlichen Weg abzuhalten.

Fahrzeugstürze enden oft mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod. Das Tragen eines Sicherheitsgurtes könnte die tragischen Unfallfolgen

Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Bauprojekt oder eine andere belastende Situation? Caritas-Bergeinsatz vermittelt freiwillige Helferinnen und Helfer an Betriebe im Berg- oder Sömmerungsgebiet, die sich keine Hilfskräfte leisten können oder kurzfristig keine finden.

Die Schlachtviehmärkte in Sarnen finden bis auf weiteres unter Auflagen der Corona Schutzmassnahmen statt.

Wir fordern alle Tierhalter auf, die Hygieneregeln einzuhalten und die Weisungen der Marktverantwortlichen zu befolgen.

COVID-19-Verordnung 2

Der Abfall landet immer öfters auf der Weide - und damit auch im Kuhmagen

Littering ist nicht nur in der Stadt ein Problem. Verantwortungslose Ausflügler entsorgen ihren Abfall am Wegesrand – und sind sich wohl der tragischen Konsequenzen nicht bewusst.

Die Bauernverbände Nidwalden, Obwalden und Uri schreiben einen offenen Brief an die Schweizer Milchproduzenten, SMP und die Branchenorganisation Milch, BOM

Hier gelangen Sie zum Brief

Antwortschreiben SMP

Antwortschreiben BOM

Odermatt Sepp, Loh, Ennetbürgen ist neuer Präsident des Bauernverbandes Nidwalden

Aufgrund der Corona-Pandemie musste der Vorstand des Bauernverbandes Nidwalden kurzfristig die Generalversammlung vom 19. März 2020 absagen. Mit der vom Bundesrat geschaffenen Möglichkeit die Generalversammlung auf dem brieflichen Weg durchzuführen, und nach Abwägung verschiedener Varianten, entschied sich der Vorstand die GV schriftlich abzuhalten.

Aufgrund des Coronavirus und dem Versammlungsverbot des Bunderates bis am 8. Juni wird der Tag der offenen Hoftüren am 7. Juni 2020 nicht stattfinden.

Der nächste Event wird am 6. Juni 2021 durchgeführt.

Geschätzte Bäuerinnen und Bauern,

seit einigen Tagen lässt mich eine Idee nicht mehr los: Wie wäre es, wenn überall im Land an Ackerrändern/landwirtschaftlichen Flächen eine Reihe Sonnenblumen gesät würde?

Das gesellschaftliche Leben in der Öffentlichkeit ist fast zum Erliegen gekommen. Alle Anlässe sind auf unbestimmte Zeit abgesagt. Die Skigebiete mussten die Saison vorzeitig beenden und Restaurants bleiben geschlossen. Glücklicherweise ist die Landwirtschaft dabei «nur» am Rande betroffen. Nehmen wir dies dankend zur Kenntnis und schaffen dabei Goodwill in vielen Themen bei denen wir im vergangenen Jahr im Verruf standen.

Mit geschlossenen Gastrobetrieben verändert sich das Konsumverhalten spürbar, unter anderem auch im Fleischsektor. Mit der Absage fast aller Schlachtviehmärkte kommen die Marktpreise unter Druck.

vom Hof im Kanton Nidwalden