Biodiversitätsinitiative NEIN

Die extreme Biodiversitätsinitiative kommt am 22. September 2024 zur Abstimmung. Sie würde die (nachhaltige) Energie- und Lebensmittelproduktion, aber auch die Nutzung des Waldes und des ländlichen Raumes für den Tourismus stark einschränken sowie das Bauen verteuern. Die einheimische Versorgung würde geschwächt und die Importe von Energie, Essen und Holz nähmen zu. Zudem würden die Kompetenzen und der Handlungsspielraum der Kantone beschnitten. Die öffentliche Hand wäre mit jährlichen Mehrausgaben von 375 bis 440 Mio. Franken konfrontiert.
Hier geht’s zur gemeinsamen Kampagne des Luzerner Bauernverband und der Bauernverbände Uri, Nidwalden und Obwalden
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