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Dürre NW OWBauernverband Ob-und Nidwalden ruft zur Solidarität innerhalb der Branche auf. Es werden Börsen für Futter und Futterplätze eingerichtet.

Die Dürre setzt auch der Ob- und Nidwaldner Landwirtschaft zu. Je nach Region betrifft es die Bauernbetriebe mehr oder weniger und mit jedem zusätzlichen Tag ohne ausreichende Niederschläge verschärft sich die Situation zusehends.

Wilen bei Sarnen - Einer der vielen betroffenen Betriebe in NW&OW Bild: Bruno Abächerli

 

Kritisch sind insbesondere die aktuelle Futterversorgung im Talgebiet und im Sömmerungsgebiet sowie auch das Sicherstellen von genügend Futtervorräten für den Winter. Auf Grund der ausserordentlichen Situation stellt die LANDI Unterwalden AG in Zusammenarbeit mit den Bauernverbänden Ob- und Nidwalden eine Plattformen für eine Futterbörse und eine Börse für Futterplätze zur Verfügung. Wenn Sie Raufutter oder Futterplätze anzubieten haben, dann melden Sie sich bei der LANDI Unterwalden AG, unter der Nummer 058 476 56 62. Die Angebote werden auf der Webseite der LANDI Unterwalden AG (www.landiunterwalden.ch) unter der Rubrik Landwirtschaft - "Raufutterbörse" beziehungsweise „Futterplätze“ aufgeführt. Landwirte, welche Futterbedarf haben, können so direkt mit dem Anbieter in Kontakt treten (von Bauer zu Bauer). Bei Bedarf bietet die LANDI Unterwalden AG die Logistik zum Selbstkostenpreis an.

Rückfragen:

- Hansueli Keiser, Präsident Bauernverband Nidwalden, Tel. 077 435 65 64

- Simon Niederberger, Präsident Bauernverband Obwalden, Tel. 078 725 64 72

- Daniel Betschart, LANDI Unterwalden AG, Tel. 058 476 56 62