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Guäts Wättär, Guäti Luinä, Guätä Uiftritt

Nach monatelanger Vorbereitungszeit konnte die Iheimsch2019 am Auffahrtsdonnerstag ihre Tore öffnen. Die Landwirtschaft präsentierte sich im Natur- und Erlebniszelt, welches in der sommerlichen Hitze den Besuchern etwas «Abkühlung» bot. Zusammen mit 12 Käsereien, natürlich NIDWALDEN, den Milchproduzenten, den Bio-Bauern, dem Bienenzuchtverein, der Vernetzung und dem Bäuerinnenverband stellte sich der Nidwaldner Bauernverband der Bevölkerung vor.

Mit viel Liebe wurden die Stände in vielen Arbeitsstunden geplant, gestaltet und aufgebaut und es hat sich gelohnt! Die Resonanz der Besucher war sehr positiv. Es wurden viele interessante Gespräche geführt und beim Kuhkopf-Stossen entstand ein eifriges Kräftemessen.

Mit viel Eifer machten die Besucher die Lösungen der Wettbewerbsfragen im Landwirtschaftsbereich ausfindig und die Milchkanne füllte sich mit Wettbewerbstalons. Claudia Käslin, Präsidentin des Bäuerinnenverbandes Nidwalden, durfte am Ende der Ausstellung Glücksfee spielen und die 25 Gewinner aus der Kanne ziehen (Publikation im Bauernblatt vom Juni19). Die Freude über ihren Gewinn war sehr gross. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Sponsoren für die offerierten Preise bedanken.

Geleitet von der Naturspielgruppe Buochs durften Kinder sich unter anderem im Tiere füttern, Melken und Käsen üben. So erhielten sie einen spannenden Einblick in die Landwirtschaft und konnten die Tiere im Tierzelt aus nächster Nähe erleben.

Auch die Kühe, Ziegen, Schafe, Kaninchen, Wachteln, Schweine und Hühner im Erlebnisbauernhof hatten mit der Hitze zu kämpfen. So wurde schon überlegt, ob den Schweinen in der Streichelwelt eine Schicht Sonnencreme guttäte. Den zwei Tierbetreuern, die die Tiere durch ihr Iheimisch-Abenteuer begleiteten sowie allen Tierbesitzern gilt ein grosser Dank für ihren Einsatz. Die kleinen und die grossen Besucher hats gefreut.

Angrenzend an die Iheimisch wurden an der Beef.ch die Nidwaldner Mutterkuhhalter vorgestellt und die Besucher konnten sich vor Ort ein Bild aller heimischen Rassen machen und die Mutterkühe mit ihren Kälbern auf dem Feld begutachten.

Ruedi Odermatt, Verantwortlicher für den Landwirtschaftsbereich im Natur- und Erlebniszelt und Richi Barmettler, welcher rund um die Tiere alles im Griff hatte, sowie allen Mitwirkenden und Helfern gilt an dieser Stelle ein grosser Dank. Wir haben die Vielfalt der Nidwaldner Landwirtschaft mit Herz und Freude repräsentiert und den Besuchern viele positive Eindrücke und feine Nidwaldner Produkte auf den Heimweg mitgegeben.

Heidi Mathis, Geschäftsstelle Bauernverbände UR/NW/OW