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Willkommen bei den Bauernverbänden der Kantone Obwalden, Nidwalden und Uri

Hier finden Sie aktuelle Meldungen von den Bauernverbänden Uri, Ob- und Nidwalden:


Am 14. April 2023 werden anlässlich der Generalversammlung des Bauernverbandes Uri die treuen Mitarbeiter als «sogenannte» Dienstboten geehrt.

Der Vorstand ruf alle Meistersleute auf ihre Mitarbeitenden und Angestellten (Dienstboten) bis zum 25. Februar anzumelden.

Auf viele Anmeldungen freut sich der Vorstand

Reglement mit Anmedeformular

Nach ungewohnt langer Zeit findet im Frühjahr 2023 die Landwirtschaftsmesse «agrischa – Erlebnis Landwirtschaft» wieder statt. Als die Agrischa 2016 das letzte Mal in Ilanz zu Gast war (die Messe findet jedes Jahr in einer anderen Bündner Region statt) - fanden über 15'000 Gäste den Weg in die Surselva. Erstmals präsentiert sich mit Uri ein Gastkanton im Rahmen der landwirtschaftlichen Grossveranstaltung.

Alle 5 Jahre ehrt der Bauernverband OW Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer welche mind. 5 Jahre im Dienste der Obwaldner Land- und Alpwirtschaft gestanden haben. Am 11. November war es dann wieder soweit.

Einkommen 2021 der Urner Landwirtschaft steigt um 5%, bewegt sich aber weit unter dem schweizerischen Durchschnitt

Die AGRO-Treuhand Uri, Nid- und Obwalden GmbH hat wiederum eine Statistik über die Urner Landwirtschaft erstellt. Diese wurde anlässlich dem vom Bauernverband Uri jährlich organisierten Treffen mit den bäuerlichen Organisationen und Landräten am Donnerstagabend 17.11.2022 im Bielenhof in Erstfeld vorgestellt.

Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Massentierhaltungsinitiative mit 62.86 Prozent klar ab. Sie sagt damit Nein zu einer staatlich verordneten Tierhaltung gemäss Bio-Standard. Die Schweizer Landwirtschaft ist froh über diesen Entscheid.

Die Massentierhaltungsinitiative kommt am 25. September 2022 zur Abstimmung. Eine Annahme der Initiative hätte drastische Änderungen für die Schweizer Tierhaltungsbetriebe zur Folge. Die Initiative fordert, dass die Nutztierhaltung zur «Wahrung der Würde der Tiere» mindestens die Bio-Suisse Anforderungen im Bereich Tierwohl aus dem Jahr 2018 einhalten muss. Eine Annahme der Initiative würde der Landwirtschaft von UR, NW und OW in ihren Grundfesten erschüttern. Konflikte in der Raumplanung, mehr Emissionen und eine Erhöhung der Konsumentenpreise sind nur einige Auswirkungen. Für umfängliche Informationen durch Berichte und ein ausführliches Webinar bitte auf weiterlesen klicken...

Der diesjährige 1. August Brunch wurde von blauem Himmel und viel Sonnenschein begleitet. Mit diesen wundervollen Wetterbedingungen konnten insgesamt rund 600 Personen von klein bis gross einen feinen Brunch auf Unterwaldner Boden geniessen. Vier Betriebe in Alpnach, Kerns und Engelberg haben heuer Tür und Tor für die Brunchbesucher geöffnet.

Aufbereiter gezielt einsetzen - Insekten & Co. schützen

Der Einsatz des Aufbereiters bringt diverse Vorteile mit sich, hat aber auch negative Auswirkungen, insbesondere auf die lokale Fauna. Daher: Ein gezielter Einsatz verbessert Futterqualität und schützt zugleich Insekten und Kleintiere.

Der Kanton setzt für jeden Sömmerungs- oder Gemeinschaftsweidebetrieb den Normalbesatz fest. Dieser verfügte Normalbesatz bildet die Ausgangslage der jährlichen Sömmerungsbeiträge. Grundlage für die Festsetzung des Normalbesatzes waren die Auftriebszahlen 1996-1998. Dieser Besatz hat sich zwischenzeitlich nur verändert infolge Flächenmutationen, Wechsel von Tiergattungen oder sofern für das Alpgebiet ein Bewirtschaftungsplan erstellt wurde.